Im aktiven Einsatzdienst sind Atemschutzgeräte unerlässlich um die Einsatzkräfte vor giftigen Gasen und Rauch zu schützen.
Für die Kinder und Jugendlichen sind die realen Atemschutzgeräte zu schwer (ca. 15 kg). Damit der Nachwuchs bereits frühzeitig ähnliche Aktivitäten im Übungsdienst vollziehen und üben kann, ist die Idee diese Geräte nachzubauen, aber mit deutlich weniger Gewicht.
Mit KG Rohren, Plastikdeckel, Lack, Klebeband und Beschriftung soll dies erfolgen. Das teuerste sind die Trägerplatten der Geräte. Dort versuchen wir mit dem Brand- und Katastrophenschutzzentrum vom Landkreis Dahme-Spreewald alte ausgediente Trägerplatten zu erhalten.